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Integration? Ich scheiße drauf!!!

Wir wollen Emanzipation.

 

Dieser Blog soll die selbstherrliche Haltung der Christen dadurch begegnen, in dem Fakten zusammengetragen werden, die in zusammengeschalteten christlichen Medien eine Halbwertzeit von wenigen Minuten hat.

 

Es soll tief gebohrt werden in alltäglicher deutschchristlicher Fremdenfeindlichkeit, Islamphobie und in Nazigenen.

Wenn der Islam sich halb so zu verteidigen wüßte, wie christliche Imperialisten dass propagandistisch parlieren, würden Kreuzfahrer nicht ein muslimisches Land nach dem anderen bombadieren können.


Apropos: Nur und nur haben CHRISTEN Atombomben auf Zivilisten abgeworfen.

Der Islam darf sich verteidigen.

 



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Blog

Rechte Gewalt in Deutschland in den Jahren 2005 und 2006

Rechte Gewalt in Deutschland in den Jahren 2005 und 2006

Die Grafik verniedlicht durch prozent Angaben. Die absoluten Zahlen alleine in 2006 sehen wie folgt aus;

Baden-Württemberg

92
Bayern
44
Berlin
104
Brandenburg
94
Bremen
2
Hamburg
28
Hessen
27
Mecklenburg-Vorpommern
29
Niedersachsen
129
Nordrhein-Westfalen
142
Rheinland-Pfalz
23
Saarland
8
Sachsen
83
Sachsen-Anhalt
126
Schleswig-Holstein
62
Thüringen
60
Gesamtstraftaten von Rechten
1.052
20.8.07 21:05


Polizist wegen rechtsextremistischer Musik suspendiert

03. August 2007

Die Berliner Polizei hat einem ihrer Kollegen die Amtsausübung verboten. Die Beamten verdächtigen ihn der rechtsextremistischen Umtriebe: Er soll unter anderem bei der Herstellung einschlägiger Musik-Träger mitgeholfen haben.

Berlin - Wohnungsdurchsuchungen bei dem suspendierten Beamten und seiner Lebensgefährtin ergaben Hinweise auf Mithilfe bei der Herstellung und Verbreitung einschlägiger Musik-Medien, teilte ein Sprecher mit. Sichergestellt worden seien CDs, DVDs sowie Bekleidungsstücke mit Aufdrucken der rechtsextremen Band "Deutsch-Stolz-Treue". Darüber hinaus hätten Beamte mehrere Computer und einen Laptop beschlagnahmt.

Je nach Ausgang der weiteren strafrechtlichen Ermittlungen könne dem 33-Jährigen möglicherweise auch eine Entlassung drohen, sagte der Sprecher.

Bereits im Februar und März war der Berliner Polizei ein Schlag gegen den Handel mit rechtsextremistischer Musik gelungen. In mehreren Wohnungen hatten Ermittler unter anderem mehr als 1600 CDs beschlagnahmt.

fba/AP/AFP

Quelle:

20.8.07 20:56


Neonazis überfallen vietnamesische Familie in deren Wohnung

02. August 2007

Selbst in ihrer Wohnung waren sie nicht sicher: Drei Männer haben in Burg in Sachsen-Anhalt eine vietnamesische Familie überfallen und ausgeraubt. Im gleichen Bundesland wurde ein Chinese von Neonazis im Zug attackiert.

Burg/Magdeburg - Bei zwei Überfällen in Sachsen-Anhalt sind mehrere Ausländer Opfer fremdenfeindlicher Gewalt geworden: In Burg überfielen drei Männer eine vietnamesische Familie in deren Wohnung, riefen dabei ausländerfeindliche Parolen und verletzten einen 14-Jährigen. Ebenfalls in der Nacht zu heute verprügelten zwei Unbekannte auf einer Zugfahrt zwischen Magdeburg und Burg einen 27-jährigen Chinesen, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Stendal mitteilten.

Nach dem Angriff auf die Vietnamesen nahm die Polizei die drei Tatverdächtigen im Alter von 18, 19 und 38 Jahren fest. Ein Richter erließ gegen die beiden jüngeren Haftbefehl wegen Verdachts auf gefährliche Körperverletzung. Diese seien polizeibekannt und bereits wegen Körperverletzung in Erscheinung getreten, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Nach dem Angriff auf die Vietnamesen nahm die Polizei die drei Tatverdächtigen im Alter von 18, 19 und 38 Jahren fest. Ein Richter erließ gegen die beiden jüngeren Haftbefehl wegen Verdachts auf gefährliche Körperverletzung. Diese seien polizeibekannt und bereits wegen Körperverletzung in Erscheinung getreten, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Später kehrten die mutmaßlichen Täter den Angaben der Behörden zufolge noch ein Mal zurück, verwüsteten die Wohnung und stahlen Elektronikgeräte. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte war einer der Täter ein Nachbar der Familie. In seiner Wohnung fand die Polizei auch das Diebesgut.

Chinese wurde im Zug überfallen

Der 27-jährige Chinese fuhr der Polizei zufolge in einem Zug von Magdeburg in Richtung Burg, als er von zwei Unbekannten beleidigt und dann in den Waggons verfolgt wurde. Nachdem der Chinese den Zug in Burg verlassen hatte, hätten die Unbekannten ihn geschlagen und getreten. Als das Überfallopfer in einen bereitstehenden Zug in Richtung Magdeburg flüchtete, wurde es von den Tätern auch dorthin verfolgt. Ein 16-Jähriger, der die Polizei anrief, wurde von den Männern ebenfalls bedroht, ehe er gemeinsam mit dem Chinesen im Abteil der Zugbegleiterin Schutz fand. Bei einem Halt am Bahnhof Gerwisch verließen die Angreifer den Zug.

In Sachsen-Anhalt gibt es immer wieder ausländerfeindliche und rechtsextreme Gewalttaten. Bezogen auf die Einwohnerzahl hat es in dem Bundesland im Vorjahr die meisten derartigen Taten gegeben.

flo/dpa/AP

Quelle:

20.8.07 20:54


Wieder Polizei-Panne nach Überfall auf Ausländer

03.08.2008


Immer wieder kommt es in Sachsen-Anhalt zu rechter Gewalt

03. August 2007 
Wegen einer abermaligen Panne bei der Verfolgung mutmaßlicher Rechtsextremer nach einem Überfall auf Vietnamesen hat die Polizei in Sachsen-Anhalt Konsequenzen gezogen. Bei der Polizei in Burg wurden ein Dienstgruppenleiter und sein Vertreter von ihren Funktionen entbunden, teilte Polizeipräsident Johann Lottmann am Freitag mit. „Ich habe unverzüglich die Notbremse gezogen.“

Er warf den beiden leitenden Beamten vor, keine Verstärkung zum Ort des Überfalls geschickt zu haben. Die drei Täter waren in der Nacht zum Donnerstag nach dem Überfall auf die vierköpfige Familie in deren Wohnung in Burg nicht sofort in Gewahrsam genommen worden, so dass sie später noch die Räume verwüsten konnten. Die Vietnamesen hatten das Haus zuvor aus Angst vor einem abermaligen Übergriff verlassen.

„Peinlich und beschämend“

„Ich bin der Auffassung, dass die beiden Beamten nicht mehr in Burg ihren Dienst tun können“, sagte Lottmann. Er habe sie deshalb mit sofortiger Wirkung in das nahegelegene Genthin versetzt. Es sei „peinlich und beschämend“, dass die Polizei einer ihrer wichtigsten Aufgabe, Schutz und Hilfe zu leisten, nicht nachgekommen sei. „Den Beamten vor Ort will ich keinen Vorwurf machen“, sagte Lottmann.

Bei dem Überfall hatte ein 14-Jähriger durch einen Schlag ins Gesicht Prellungen erlitten. Gegen zwei der drei betrunkenen Männer im Alter von 18, 19 und 38 Jahren war noch am Donnerstag Haftbefehl ergangen. Sie hatten in dem Haus gefeiert, ehe sie die Tür der Nachbarwohnung eintraten, in der die vietnamesische Familie lebte. Dabei riefen sie ausländerfeindliche Parolen. Später kamen die Männer wieder, verwüsteten die Wohnung und stahlen elektronische Geräte.

„Zutiefst unmenschlich“

Innenminister Holger Hövelmann (SPD) sagte, er dulde kein Fehlverhalten von Polizeibeamten. Er habe versucht, das in einem offenen Brief im Juni allen Polizisten klarzumachen. Den Angriff auf die Familie bezeichnete er als „zutiefst unmenschlich“.

Justizministerin Angela Kolb (SPD) sagte am Freitag: „Ich hätte mir ein konsequenteres Vorgehen der Polizei gewünscht. Es ist beängstigend, dass Rechtsradikale nicht einmal mehr vor der Intimität der Wohnung zurückschrecken.“

In den vergangenen Monaten hatte es bei der Polizei in Sachsen-Anhalt mehrere Pannen bei der Verfolgung rechtsextremer Gewalttäter gegeben. Zuletzt hatten Beamten im Juni in Halberstadt Neonazis, die eine Theatergruppe überfallen hatten, zunächst laufen gelassen.

„Mit Sorge und Beschämung“

Der Caritasverband für das Bistum Magdeburg verurteilte den Übergriff. Zugleich sprach der Verbandsvorsitzende Bernhard Scholz am Freitag in Magdeburg der Familie sein Mitgefühl aus. „Mit Sorge und Beschämung müssen wir sehen, dass fremdenfeindliche Radikalisierungen und Gewalt gegenüber Migranten immer wieder in unserem Land stattfinden“, so Scholz.

Die Übergriffe wertete er als herben Rückschlag im Bemühen um Integration. Deshalb sei es notwendig, sich noch stärker gegen Ignoranz und Intoleranz einzusetzen. Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche, Mitglied im Netzwerk für Demokratie und Toleranz und als Teil der Zivilgesellschaft „sehen wir uns hier in einer besonderen Verantwortung“, sagte Scholz.

Unterdessen suchte die Polizei in Burg nach den Tätern einer weiteren ausländerfeindlichen Gewalttat. Ebenfalls in der Nacht zum Donnerstag war ein Chinese in einem Zug zwischen Magdeburg und Burg vermutlich aus fremdenfeindlichen Motiven beleidigt und dann in den Waggons verfolgt worden. Nachdem er den Zug verlassen hatte, wurde er von den Angreifern getreten und geschlagen. Der 27-Jährige fand Zuflucht im Zugbegleiterabteil eines anderen Zuges.

Quelle:
20.8.07 20:53


Hetze gegen Muslime

26.07.2007    17:46 Uhr

Anonyme Morddrohung gegen Islamkundler
Muslimische Vereine - hier in Sendling - fürchten um ihre Redefreiheit. Foto: Andreas Heddergott
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Anonyme Morddrohung gegen Islamkundler

Kleine Gruppen radikaler christlicher Islamfeinde stören systematisch Veranstaltungen, die sich mit Muslimen befassen. Ein Redner erhielt eine Morddrohung.
Von Marc Widmann und Roland Preuß

 

Zwei Polizisten in Zivil mussten am Mittwoch den dritten Vortragsabend der Reihe "Vielfalt ist machbar" schützen. Im Internet hatten radikale christliche Islamkritiker dazu aufgerufen, "zahlreich zu erscheinen" und die "Mujahedin-Vasallen auf Kurs zu bringen". Die Rede von Hayrettin Aydin, dem Geschäftsführer der Muslimischen Akademie in Deutschland, wurde dann zwar von provokativen Fragen begleitet, ansonsten blieb es jedoch ruhig.

Anders am 12. Juli: In Sendling wurde die Rede von Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) auf einer Bürgerversammlung über den geplanten Moscheebau am Gotzinger Platz massiv gestört. Man habe ihn "abgewatscht und niedergebuht", heißt es triumphierend im Internet. Vorige Woche kam es dann bei einem Vortrag im Rahmen der städtischen Islam-Reihe zum Eklat.

Veranstaltung vorzeitig abgebrochen

Etwa sieben Personen hatten einen Vortrag des Erlanger Jura-Professors und Islamwissenschaftlers Mathias Rohe regelrecht gesprengt. Bei der Diskussionsrunde, berichtet Veranstalterin Margret Spohn von der Stelle für interkulturelle Arbeit der Stadt, wurden die Störer immer lauter. Sie hätten andere "niedergeschrien".

Als ein muslimischer Zuhörer ebenfalls in scharfem Tonfall antwortete, entstand ein Tumult. "Ich hatte Angst, dass es zu körperlichen Auseinandersetzungen kommen könnte", sagt die Organisatorin. Er sei von "pöbelhaften Herumschreiern" bedrängt worden, bestätigt auch Rohe. Schließlich brach Spohn die Veranstaltung vorzeitig ab. "Ich finde es entsetzlich, dass es in unserer Stadt Situationen gibt, in denen ein Redner nicht mehr reden kann", sagt sie.

Wenige Tage nach dem Vortrag erhielt Rohe dann per E-Mail eine anonyme Morddrohung, in der es hieß, für sein Tun könne es nur die Todesstrafe geben. Der Wissenschaftler ist einer der Hauptinitiatoren für den staatlichen Islamunterricht in Bayern und arbeitet in der Islamkonferenz der Bundesregierung mit. Rohe will die Polizei einschalten.

Koran als "religiösen Hetzschrift" bezeichnet

Auf zwei Internetseiten wurde über den Abend berichtet und Rohe "Scharia-Verniedlichung" vorgeworfen. In ihrem Onlineauftritt kündigte die Münchner Gruppe "Deus Vult Amorem" (Gott will die Liebe) an, das ganze Jahr über auf zahlreichen Vorträgen "als unliebsame Opponenten zu erscheinen" und "dem Political-Correctness-Geschwätz durch unbequeme Fragen ordentlich Paroli zu bieten".

Deus vult war der Schlachtruf des 1.Kreuzzuges 1096. Auf der Homepage wird der Koran als "religiöse Hetzschrift" bezeichnet. Hauptziel der Eiferer in München ist es, den Bau der Moschee am Gotzinger Platz zu verhindern.

Auf der Titelseite einer Homepage posiert der 42-Jährige Münchner Stefan U. in einem Kreuzritter-Kostüm. Die gesprengte Veranstaltung sei "unglücklich gelaufen", sagte U., der sich als Katholik bezeichnet, der SZ. Er habe lediglich Argumente vorgetragen und sich am Tumult nicht beteiligt. "Ich trete nicht auf, damit die Veranstaltung auseinanderfliegt", sagt U., "das sollen keine Sabotageakte sein." Er wolle nur "die gezielte Fehlinformation des Islam entlarven".

Die meisten Redner auf solchen Vorträgen seien schließlich "eingefleischte Mohammedaner", die den aggressiven politischen Islam in Deutschland etablieren wollten. Am heutigen Freitag will der Oberbürgermeister-Kandidat der CSU, Josef Schmid, am Gotzinger Platz über die Moschee sprechen - die Islamfeinde haben sich im Netz schon angekündigt.

Quelle:

20.8.07 20:52


Mann bedroht und beleidigt mehrere Ausländer

21.07.2007 12:24 Uhr

BERLIN - Ein 32-Jähriger aus Lichtenberg hat am Freitag mehrere Ausländer bedroht und beleidigt. Der betrunkene und aggressive Mann, der zur rechten Szene gehört, wurde bis zum Samstagmorgen in Gewahrsam genommen, wie ein Polizeisprecher mitteilte.

Der Mann hatte zunächst einen Imbiss in der Weitlingstraße in Lichtenberg betreten, eine 19-jährige Vietnamesin nach deren Chef gefragt und sie eingeschüchtert. Als die verängstigte Frau die Polizei alarmierte, verließ er das Geschäft.

Auf der Straße trat er gegen das Fahrrad eines zufällig vorbei kommenden Ukrainers und versuchte, den Mann zu schlagen. Als der 32-Jährige von Polizisten festgenommen wurde, beleidigte er die Beamten und leistete Widerstand, so dass ihm Handfesseln angelegt werden mussten. Bei der Blutentnahme beschimpfte er schließlich einen aus Afghanistan stammenden Arzt rassistisch. (mit ddp)

Quelle:

20.8.07 20:50


Rechtsextreme Täter im Gewaltrausch

19. Juli 2007, 16:48 Uhr

Wieder Fälle von rechter Gewalt in Ostdeutschland. In Schwerin haben fünf erwachsene Männer eine deutsch-französische Jugendgruppe attackiert. Sie bewarfen die Touristen mit Steinen und pöbelten einen farbigen Franzosen an. Ein besonders schlimmer Vorfall ereignete sich im Harz. Dort erschlugen zwei Jugendliche einen Obdachlosen.

Rasiert und gewaltbereit: Rechtsextreme in Schwerin

Eine deutsch-französische Jugendgruppe ist in Schwerin beleidigt, angepöbelt und mit Steinen beworfen worden. Die Polizei ermittelt gegen die Angreifer, fünf Männer zwischen 22 und 46 Jahren, wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung und der Volksverhetzung, wie eine Polizeisprecherin am Donnerstag mitteilte. Sie seien der Polizei bisher nicht als Mitglieder der rechten Szene bekannt. Zu der deutsch-französischen Gruppe gehörten auch Jugendliche dunkler Hautfarbe, die von den Angreifern als „Neger“ betitelt wurden. Bei dem Vorfall, der sich bereits am Dienstagnachmittag ereignete, wurde niemand verletzt.

Die rund 50 Jugendlichen aus Marseille, Duisburg und Schwerin im Alter zwischen 13 und 20 Jahren nehmen an einem zweiwöchigen Kunstprojekt in Schwerin teil. Auf dem Rückweg von der Kunstschule in der Innenstadt zur zwei Kilometer entfernten Jugendherberge wurden einige von ihnen von den fünf Tatverdächtigen beschimpft. Da die verbalen Angriffe nicht unbeantwortet blieben, verfolgten die Angreifer die Jugendgruppe durch den Schweriner Schlossgarten. Dabei warfen sie iangaben Steine hinter der Gruppe her, ohne allerdings jemanden zu treffen. Eine Betreuerin der Gruppe alarmierte per Handy die Polizei, die die Angreifer inzwischen ermitteln konnte.

Die französischen Jugendlichen würden ihren Aufenthalt in Schwerin wegen des Vorfalls nicht abbrechen, betonte die Dolmetscherin des Kunst-Projekts, Cecile Bonnet. „Sie lernen gerade sehr nette Leute in Schwerin kennen.“ Diese Eindrücke würden die negativen auch auf Dauer überwiegen, sagte Bonnet.

Zeltlager in Hassel überfallen

Bei einem weiteren Vorfall in Hassel (Landkreis Stendal) überfielen am frühen Morgen acht oder neun junge Männern zeltende Jugendliche. Sie rissen zunächst die Zelte der feiernden zwölf Mädchen und Jungen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren um, teilte die Polizei in Stendal mit. Nach Angaben der Angegriffenen habe einer der Angreifen drei Jugendliche mehrmals mit der Faust in das Gesicht geschlagen und einem weiteren mehrfach in die Rippen getreten. Einer der unbekannten Täter soll zudem nationalsozialistische Äußerungen über ein Megafon ausgerufen haben. Die Polizei schließt einen rechtsextremen Hintergrund für den Angriff nicht aus, Staatsschutzbeamte haben die Ermittlungen übernommen.

Jugendliche erschlagen einen Obdachlosen

In Sachsen-Anhalt kam es zu dem schlimmsten Vorfall. Dort ist ein Obdachloser von zwei jungen Männern getötet worden. Die Leiche wurde im Keller seiner Unterkunft in Blankenburg im Harz gefunden. Die Polizei nahm zwei Blankenburger unter dringendem Tatverdacht fest. Die 17 und 20 Jahre alten Verdächtigen gaben in den Vernehmungen zu, den Mann nach einem Streit vor einigen Tagen in der Obdachlosenunterkunft erschlagen zu haben, teilte ein Polizeisprecher mit. Anschließend hätten sie die Leiche im Keller der Obdachlosenunterkunft abgelegt. Die beiden Jugendlichen sind wegen Bedrohung, Hausfriedensbruchs und Diebstahls bereits aktenkundig. Gegen den Älteren wurde 2005 ermittelt, weil er eine rechtsradikale CD besaß. Von einem politischen Motiv für die Tat werde jedoch zunächst nicht ausgegangen, teilte die Polizei mit.

Quelle:

20.8.07 20:49


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