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Integration? Ich scheiße drauf!!!

Wir wollen Emanzipation.

 

Dieser Blog soll die selbstherrliche Haltung der Christen dadurch begegnen, in dem Fakten zusammengetragen werden, die in zusammengeschalteten christlichen Medien eine Halbwertzeit von wenigen Minuten hat.

 

Es soll tief gebohrt werden in alltäglicher deutschchristlicher Fremdenfeindlichkeit, Islamphobie und in Nazigenen.

Wenn der Islam sich halb so zu verteidigen wüßte, wie christliche Imperialisten dass propagandistisch parlieren, würden Kreuzfahrer nicht ein muslimisches Land nach dem anderen bombadieren können.


Apropos: Nur und nur haben CHRISTEN Atombomben auf Zivilisten abgeworfen.

Der Islam darf sich verteidigen.

 



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Blog

20.8.07 20:48


Rechtsextremist in Sachsen beim Bau einer Bombe schwer verletzt


AP - Donnerstag, 12. Juli, 12:10 Uhr

Görlitz (AP) Beim Bau einer Rohrbombe ist ein Anhänger der rechten Szene im sächsischen Leutersdorf schwer verletzt worden. Wie eine Polizeisprecherin am Donnerstag in Görlitz mitteilte, wurde der 20-Jährige in ein künstliches Koma versetzt. Weitere Personen seien nicht verletzt worden. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen. In der Wohnung des Mannes im Landkreis Löbau-Zittau sei rechtsextremistisches Propagandamaterial gefunden worden. Einen terroristischen Hintergrund wollte die Sprecherin weder bestätigen noch dementieren. Die Ermittlungen stünden erst am Anfang.

 

Der Mann wollte den Angaben zufolge in seiner im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses liegenden Wohnung am Mittwochabend aus verschiedenen hochexplosiven Chemikalien eine Rohrbombe bauen, als der Sprengkörper explodierte. Er habe schwerste Verbrennungen am ganzen Körper erlitten. In dem Gebäude habe sich zu diesem Zeitpunkt sonst niemand aufgehalten. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung hätten Spezialisten weitere hochexplosive Chemikalien gefunden. Da ein Abtransport zu gefährlich gewesen sei, habe man diese Chemikalien vor dem Gebäude auf einer Wiese kontrolliert gesprengt, sagte die Sprecherin.

 

© 2007 The Associated Press

20.8.07 20:46


20.8.07 20:45


Rechtsextreme überfallen Russlanddeutsche

Rechtsextreme überfallen Russlanddeutsche

15. Juli 2007 MAGDEBURG

In Ostdeutschland hat es erneut einen Überfall mit rechtsradikalem Hintergrund gegeben: In Magdeburg überfielen Gäste eines rechten Szenetreffs fünf Russlanddeutsche.

Magdeburg - Erst vor fünf Wochen hatte der rechtsradikal motivierte Überfall auf eine Theatergruppe in Halberstadt für Schlagzeilen. Heute gab es im nahe gelegenen Magdeburg einen Überfall auf fünf junge Russlanddeutsche. Besucher eines rechten Szenetreffs griffen die Gruppe an.

Nach Angaben der Polizei forderte ein mutmaßlich rechts Gesinnter die Jugendlichen auf, einen Parkplatz in der Nähe des Treffs zu verlassen. Dann sei er zunächst verschwunden und kurz darauf mit Verstärkung zurückgekehrt. Die Angreifer beschimpften die jungen Leute zunächst, schlugen und traten dann auf sie ein. Die fünf Opfer, vier Männer und eine Frau, konnten ihren Peinigern schließlich leicht verletzt entkommen.

Anfang Juni hatte ein brutaler Überfall rechtsextremer Schläger in Halberstadt für Aufsehen gesorgt. Fünf von insgesamt 14 Tänzern, Musikern und Statisten des Nordharzer Städtebundtheaters wurden dabei schwer verletzt.

ler/dpa

20.8.07 20:43


Taxifahrer verweigert Afrikanerinnen den Dienst

Taxifahrer verweigert Afrikanerinnen den Dienst

16.07.2007 14:07 Uhr

BERLIN - Ein Berliner Taxifahrer hat am späten Sonntagabend am S-Bahnhof die Beförderung von zwei Afrikanerinnen verweigert. Dabei beleidigte er die Frauen rassistisch. Nach Angaben der Polizei forderte er die bereits eingestiegenen Frauen auf, sein Taxi wieder zu verlassen. Der Taxifahrer konnte noch nicht gefunden werden. Der Polizei liegen aber Hinweise auf das Fahrzeug vor.

Der Taxi Verband Berlin Brandenburg verurteilte das Verhalten des noch unbekannten Mannes. Der Geschäftsführende Vorstand, Detlev Freutel, sagte: "Solche Fahrer gehören nicht in die Taxis." Sollte sich der Vorfall tatsächlich so zugetragen haben, sei das eine "Katastrophe" für das gesamte Gewerbe. Sofern keine Gefährdung von Fahrer oder Auto vorliege, gelte in Berliner Taxis grundsätzlich Beförderungspflicht. Bei Verstößen drohe der Verlust des Taxischeins oder der Konzession bei selbstständigen Fahrern. In dem Verband sind die selbstständige Taxifahrer in Berlin organisiert. (mit dpa)

Quelle:
20.8.07 20:42


Hitlergruß und Maschinenpistole am Strand

16. Juli 2007  Mecklenburg-Vorpommern

Rechtsradikale haben Badegäste an einem See in Mecklenburg in Angst und Schrecken versetzt: Die betrunkenen Randalierer pöbelten, belästigten die Badenden und zeigten den Hitlergruß. Der Nazi-Spuk wurde aber noch schlimmer.

Rechtsextremisten haben an einem Strand am Krakower See in Mecklenburg ausländerfeindliche Parolen gebrüllt, den Hitlergruß gezeigt, Badegäste belästigt und mit einer Maschinenpistole mehr als ein Dutzend Mal in die Luft geschossen.

Rechtsextremisten haben an einem Strand am Krakower See in Mecklenburg ausländerfeindliche Parolen gebrüllt, den Hitlergruß gezeigt, Badegäste belästigt und mit einer Maschinenpistole mehr als ein Dutzend Mal in die Luft geschossen.

Sieben Tatverdächtige im Alter zwischen 21 und 29 Jahren wurden festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Die zum Teil betrunkenen Randalierer waren demnach am späten Sonntagnachmittag mit einem Kleintransporter an der Badestelle in der Nähe der Ortschaft Serrahn südlich von Güstrow aufgetaucht. Ihre Aggressivität habe sich besonders gegen Familien von Spätaussiedlern gerichtet, die dort gebadet hätten.

Einigen Männern, die sich zum Zeitpunkt der Schüsse noch im Wasser aufhielten, gelang es laut Polizei, die Neonazis am Strand zu überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Unter den sieben Festgenommenen befindet sich auch eine Frau. Die Waffe, einige Patronen sowie Hülsen wurden sichergestellt.

Gegen die Tatverdächtigen aus Güstrow und Krakow wurde Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen erstattet. Seit 16 Uhr sind die Tatverdächtigen nach Richterbescheid wieder aus der Haft entlassen. Die Ermittlungen dauern gegenwärtig an.

In Mecklenburg-Vorpommern haben in den vergangenen Jahren immer wieder Neonazis Urlaubsgäste belästigt oder angegriffen.

 

DPA

Quelle:
20.8.07 20:41


Rechtsextreme Pädagogin freigestellt

Rechte Lehre SZ vom 13.6.2007

Gerne stimmte die Musiklehrerin aus Hamburg das Horst-Wessel-Lied an - allerdings nur in ihrer Freizeit. Deswegen hatte die Schulbehörde keine Handhabe gegen das NPD-Mitglied. Doch dann meldete sich die Pädagogin im WDR zu Wort.

Von Ralf Wiegand

Rechte Lehrerin Hamburg NPD

Hinweise aus der Innenbehörde und vom Amt für Verfassungsschutz hatte es angeblich schon vor Monaten gegeben. Die Hamburger Schulbehörde, hieß es da, habe wohl ein faules Ei im Nest.

 

Eine Lehrerin an der Grundschule Buckhorn im Stadtteil Volksdorf sei Mitglied in der rechtsextremen NPD, sogar für den Bundestag habe die Dame schon kandidiert. Tatsächlich findet sich der Name von Karin S., 46, auf den Wahlzetteln zur Bundestagswahl 2002 - damals segelte sie noch unter der Fahne der Republikaner, während sie schon seit 1992 Hamburger Grundschülern Musikunterricht gab.

 

Seit Dienstag ist damit Schluss: Die Schulbehörde hat der rechtsextremen Lehrerin schriftlich mitgeteilt, sie brauche nicht mehr zum Unterricht erscheinen; sie werde versetzt.

 

Auch ihr Ehemann Jochen S. ist seit dieser Woche öfter daheim. Der Lehrer an der Katholischen Grundschule Farmsen gehört der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften Burschenschaft "Chattia Friedberg" an. Die Katholische Schulaufsicht hat ihn freigestellt.

 

Keine Handhabe

 

Rechtlich habe die Schulbehörde bisher gegen Karin S. nichts in der Hand gehabt, sagt Sprecher Alexander Luckow, "es gab bis letzte Woche keine Beschwerden". Dann allerdings meldete sich die bis dahin angeblich unauffällige Karin S. selbst zu Wort.

 

Unter falschem Namen, aber deutlich zu erkennen, trat sie in einer WDR-Reportage der Reihe Frau TV über rechtsextreme Frauen auf. Forsch forderte sie da zum Beispiel "Kindergeld nur für Deutsche" und parlierte treu-national über die "deutschen Ostgebiete unter polnischer Verwaltung".

 

Allerdings kannte sich S. in diesem, ihrem Deutschland wohl nicht gut genug aus - zumindest den Senderverbund der ARD unterschätzte sie offenbar. Denn der entlarvende Bericht durfte zwar nur im Einzugsgebiet des WDR gesendet werden, doch NDR-Kollegen recherchierten schnell den Namen von Karin S. und folgten der Spur in Hamburgs Schulbehörde.

 

Obwohl Karin S. nun aufgeflogen war, geschah zunächst: nichts. Die NPD ist nicht verboten, und Frau S. ließ zwar angeblich in ihrer Eigenschaft als Leiterin eines "Ostpreußischen Chores" gerne das Horst-Wessel-Lied anstimmen, nicht aber in der Schule.

 

Zudem ist die unbefristet angestellte Teilzeitkraft, die eine 25-Prozent-Stelle besetzt, nicht im Staatsdienst. Daher griff das Beamtengesetz nicht, das Staatsdiener auf die freiheitlich demokratische Grundordnung verpflichtet. Erst durch massive Beschwerden von Eltern nach Bekanntwerden der Geschichte und nach einem Gespräch der Schulleitung mit der angeblich uneinsichtigen S. fanden Juristen der Behörde ein Schlupfloch, um die Lehrerin zu disziplinieren.

Bruch des Schulfriedens

 

Das Hamburger Schulgesetz kennt den "Schulfrieden" - und der sei derart gestört, dass man Frau S. lieber in den Innendienst versetze.

 

Nun rätselt man im Hamburger Rathaus, wie die Lehrerin "durchrutschen" konnte. Eine Erklärung könnte sein, dass sich ihre rechtsextreme Gesinnung erst zeigte, nachdem sie schon im Schuldienst war.

 

Zudem, sagt Behördensprecher Luckow, herrsche bei Musik und Kunst Lehrermangel. Während in anderen Fächern pro Stelle bis zu vier Anwärter hohe Qualität in der Auswahl garantierten, sei Musik "ein echtes Problemfach".

 

Außerdem müssen Lehrer zwar ein großes Führungszeugnis vorlegen, über die politische Gesinnung gibt das aber nicht Auskunft. Auch der Verfassungsschutz kennt das Problem, dass sich Extremisten gerne hinter einer bürgerlichen Fassade verstecken und im Alltag nicht auffallen.

 

Mit der Entfernung des Ehepaares S. aus dem Schuldienst könnte die Affäre nun rasch beendet sein - allerdings streitet sich jetzt die Politik darüber, ob man nicht die Rechten hänge, aber die Linken laufenlasse. Nachdem die SPD voreilig nach dem Beamtengesetz gerufen hatte, ließ sich der schulpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Robert Heinemann, mit den Worten zitieren, er hätte sich gewünscht, "dass die SPD mit der gleichen Konsequenz in der Vergangenheit auch gegen Verfassungsfeinde von links vorgegangen wäre". So nannte er zum Beispiel Klaus Bullan, den Vorsitzenden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der "einen Wahlaufruf für die PDS" unterschrieben habe.

 

Passend dazu liegen in der Bildungsbehörde angeblich Meldungen vor, wonach zwei Hamburger Lehrer bei den G-8-Krawallen in Rostock polizeiauffällig geworden sein sollen - sehr handfest, wie es heißt.

Quelle:
20.8.07 20:38


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